Geförderte Pflegezusatzversicherung "Pflege-Bahr"

    Menschen mit schweren Erkrankungen hatten es in der Vergangenheit schwer, einen Vertrag bei einer Pflegeversicherung zu bekommen. Die staatlich geförderte Pflegeversicherung "Pflege Bahr" macht es nun endlich möglich. Bei dieser Versicherung gilt, es gibt keine Gesundheitsprüfung mehr beziehungsweise müssen keine Gesundheitsfragen mehr beantwortet werden. Jemand der beispielsweise an Krebs, Aids, Leberzirrhose, Parkinson oder weiteren Krankheiten leidet, stellt keinen Ablehnungsgrund für die Versicherung mehr da.
     

    Staatlicher Zuschuss und mehr Leistungen

     Dank dem Pflegeversicherung Zuschuss, müssen viele Patienten keine Angst mehr vor ihrer Zukunft haben. Da es unterschiedliche Versicherungen gibt, lässt sich nicht alles pauschalisieren. Bei vielen Instituten genügt pro Monat ein Beitrag von 10 Euro. Zählt der Kunde 10 Euro an die geförderte Pflegezusatzversicherung, bekommt er den 5 Euro Pflegeversicherung Zuschuss vom Staat dazu. Das gilt in der Regel bis zum 40. Lebensjahr.



    Antragsteller darüber, müssen bei den meisten Versicherungen einen Beitrags Zuschlag bezahlen, der im Vergleich zu anderen Versicherungen immer noch günstig ist. die Staatlich geförderte Pflegeversicherung hat den Vorteil, dass Patienten mehr Leistungen erhalten als bei anderen. Dank dem Pflegeversicherung Zuschuss gibt es bereits ab der Pflegestufe 0 - II eine Leistung, die woanders erst ab höheren Stufen bekommen. Dieses Detail ist wichtig, da sich die meisten Fälle in der diesen Stufen abspielen. Leider erkranken immer mehr Menschen an Demenz, wo das Pflegebedürfnis außergewöhnlich hoch ist. Das es nicht nur eine geförderte Pflegezusatzversicherung gibt, sollten sich Interessierte, die einzelnen Angebote ansehen. Generell lohnt es sich, früh genug einzusteigen, da die Beiträge mit dem Alter steigen. Kommt es durch Unfälle zu einer Pflegebedürftigkeit, gibt es keine Wartezeiten. Ansonsten gelten in der Regel 5 Jahre, bevor die geförderte Pflegezusatzversicherung in Anspruch genommen werden kann. Das ist aber kein Grund, die staatlich geförderte Pflegeversicherung nicht zu beantragen, da es sich im Alter meistens auszahlt. Gut versichert, lässt es sich bekanntlich besser leben. Überhaupt in der heutigen Zeit, wo dem Staat jegliche Gelder ausgehen, sollten Patienten auf Alternativen umsteigen. Da es den Pflegeversicherung Zuschuss gibt, bleibt das Ganze im leistbaren Rahmen. Kommt es zu einem Pflegefall, erhalten Betroffene von der geförderte Pflegezusatzversicherung ein Pflegetagegeld. Hier ist nicht relevant, ob die Pflege zu Hause oder stationär erfolgt. Die geförderte Pflegezusatzversicherung garantiert zudem, dass keine Ausgaben nachgewiesen werden müssen. Das bedeutet, der Patient erhält die vertraglichen Leistungen auf jeden Fall.



    Voraussetzungen:

    Wer den Pflegeversicherung Zuschuss beantragen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt und bei einer gesetzliche Pflegeversicherung versichert sein. Des Weiteren darf der Antragsteller noch keine Leistungen von dieser bezogen haben. Welche staatlich geförderte Pflegeversicherung für den einzelnen in Frage kommt, bleibt jedem selbst überlassen. Da die Pflegeleistungen variieren können, sollte ein geförderte Pflegezusatzversicherung Vergleich erfolgen. Dann weiß man genau, für was sich der Pflegeversicherung Zuschuss im Notfall auszahlt. Krankheiten wie Krebs, Aids oder andere gelten nicht als Ausschlusskriterium.

     

    Staatlich geförderte Pflegeversicherung: Die Beantragung

    Wer die geförderte Pflegeversicherung beantragen möchte, wendet sich direkt an eine private Versicherungsgesellschaft, die auch eine geförderte Pflegezusatzversicherung anbieten. Dort erhalten Antragsteller jegliche Informationen rund um den Pflegeversicherung Zuschuss und es werden etwaige Fragen beantwortet.

     

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    Vorsicht geboten bei "Lockvogeltarifen"!

    Die Preisunterschiede in der Privaten Krankenversicherung variieren zum Teil deutlich. Nicht selten locken Anbieter mit günstigen "Einstiegsbeiträgen" (z.B. Berufseinsteiger, Anwärter, Studenten), die sich jedoch später im Haupttarif verteuern können. Fragen Sie daher immer nach dem Beitrag, der nach einer etwaigen Karenzzeit anfällt. Wählen Sie zudem immer einen Anbieter, der auch Beitragsrückerstattungen auszahlt. Nutzen Sie hierfür unseren kostenlosen PKV-Vergleich und sparen Sie regelmäßig mehrere hundert Euro im Jahr ein!

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