|
Wie wichtig ist eine private Pflegezusatzversicherung? |
|||||
|
Die Menschen werden statistisch gesehen immer älter. Demzufolge steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen stetig an. Das Risiko kann jeden treffen. Aber auch junge Menschen können durch Krankheit oder Unfall in die Situation kommen, plötzlich auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Wenn eine Unfallversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung vorhanden ist, zahlt diese nur, wenn der Pflegefall vor Ablauf der Versicherung eintritt (in der Regel bei Endalter 60 oder 65). Tritt der Pflegefall danach ein, kann es finanziell sehr eng werden. Aus der gesetzlichen Pflegeversicherung bzw. privaten Pflegepflichtversicherung erhält man zwar eine Leistung, dennoch reichen diese Zahlungen bei weitem nicht aus, um die Pflegekosten zu bewältigen. Die Höhe der Leistung aus der Pflegepflichtversicherung richtet sich nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit. Bei Pflegestufe 3 (stationäre Pflege) erhält man hieraus ca. 1432 Euro - und das bei Pflegekosten in Höhe von rund 3.000 Euro im Monat. Gute Pflege kostet viel Geld - die Differenz zahlen Sie. Und ob die Kinder in Zukunft noch zeitlich und willentlich bereit sind, denn Fulltime-Job einer Pflege zu bewältigen, sei dahingestellt. Abhilfe schafft hier eine Pflegezusatzversicherung, die im Falle einer eintretenden Pflegebedürftigkeit finanziellen Ersatz leistet. Es gibt mehrere Arten der Pflegezusatzversicherung. Hier einmal die beiden sinnvollsten Varianten: |

Copyright ©2010 by wissen-pkv.de
Die auf dieser Internetseite zur Verfügung gestellten Inhalte und Texte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne unsere Genehmigung nicht auf anderen Medien und Internetseiten veröffentlicht werden. Für die Richtigkeit der Inhalte und Angaben übernehmen wir keine Gewähr.
Startseite - Artikel | Suche | Tarifvergleich | Impressum - Kontakt | Wikipedia | Vergleich für Selbständige | Freelancer
|
|
|
